
Die Produktion basiert auf dem physikalischen Phänomen namens "Photovoltaik-Effekt", der im Wesentlichen aus Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom durch einen Halbleiter-Gerät namens Photovoltaik-Zellen besteht.
Diese Zellen werden aus reinem Silizium hergestellt (eines der häufigsten Elemente, Hauptbestandteil von Sand) mit Zusatz von Verunreinigungen bestimmter chemischer Elemente (Bor-und Phosphor) und sind in der Lage Strom von 2 bis 4 Ampere zu erzeugen, mit einer Spannung von 0,46 bis 0,48 Volt, wobei die Strahlung als Quelle verwendet wird.
Die Zellen werden in Serie auf Platten oder Solarmodule montiert damit die richtige Spannung erreicht wird. Ein Teil der einfallenden Strahlung wird durch Reflexion verloren (Bouncing), und ein anderer Teil durch Transmission (durch die Zelle). Der Rest hat die Fähigkeit Elektronen von einem Layer auf den anderen springen zu lassen wodurch eine Spannung erschaffen wird die proportional zur Strahlung ist. Die nicht-reflektierende Beschichtung erhöht den Wirkungsgrad der Zelle.